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For... (see details below): KATE
STEINITZ KURT
LUBINSKI MEISS-TEUFFEN JOHANNA
FANTOVA ARTHUR
KRONFELD ISRAEL
ABOSH | Unmenschliche
Forschung Ich
habe Ihren Artikel [Unmenschliche Forschung]
gelesen und fand ihn ausgezeichnet. Ein
kleiner Fehler unterlief Ihnen:[Sie schreiben], "Ungefähr 400.000
Menschen wurden zwangssterilisiert, davon 95 Prozent vor Beginn des Zweiten Weltkrieges.
Dieses Euthanasieprogramm wurde dann 1939, mit dem Einmarsch in Polen, in mobilen
Gaskammern perfektioniert. Bis August 1941 wurden so 70.273 Menschen Opfer der
Euthanasie, das war ein Prozent der deutschen Bevölkerung." Das
ist falsch. Es handelte sich um ein Promille, nicht ein Prozent. Nichtsdestotrotz
bin ich froh über Ihren Beitrag zur Information einer Generation, die das
alles nicht erlebt hat.
Fritz
Szoncsó, Frankreich
Looking
for Information on Kate Steinitz In
charge of the Klingspor
Museum Offenbach, I am writing an essay on the German Jewish illustrator KATE
STEINITZ. She
immigrated to New York in 1936, but unfortunately, I can't find any hints to the
circumstances of her living in New York City (up to 1942). Later
she moved to Los Angeles and became a famous art historian working on Leonardo
da Vinci. Stefan
Soltek, Germany Exchange
Programs for 1st Generation Germans and Jews I
would like to know if there exists an exchange program for 1st generation German
and Jewish adults. The
only way to assure this never happens again is to break down the wall. I
have met many Germans in my career, and they are as curious about my views as
I am about theirs. I
would be very excited to participate in such a program. My father was a survivor
from Dobzyn Poland and Auschwitz. Sandy
Stolzman, United States
Searching
for the Lubinski Family I
am looking for information on KURT LUBINSKI, his life and, especially,
his photographic work. He was a German Jewish journalist and photographer and
traveled the world in the 1920s and 30s. Lubinski worked for the Ullstein Verlag
in Berlin and wrote many articles, accompanied by his own photographs, for the
Berliner Morgenpost, Der Querschnitt and other magazines. Lubinski
was a close friend of the famous German journalist Manfred George who emigrated
to the USA in 1938. Manfred George became the editor-in-chief of the German Jewish
newspaper Aufbau in New York. Kurt Lubinski was born in Berlin
on October 19, 1899. In 1933, he emigrated to Holland and in 1938/1939 to England,
and later (probably in 1943) to New York. His wife MARGOT LEWIN-RICHTER was a
photographer. She was born on March 17, 1906, in Berlin-Wilmersdorf. They had
a son PETER THOMAS LUBINSKI, born November 22, 1931, in Berlin. The Lubinskis
(and also their son) have already passed away. Is there still family of the Lubinskis
living in the USA? Can anyone give me some information on them? Louis
Zweers, The Netherlands Readers'
Responses: I
was looking through books from 1939 and found some photos by Kurt Lubinski. [The
books are part of] a four-volume, 1,592-page set called "The Story of The
Bible/Told by Living Writers of Authority," Library Edition in Four Volumes,
With Upwards of 1200 Illustrations in Colour and Monotone. The publisher is Wm.
H. Wise & Co., New York, MCMXXXIX. The pictures in these books are
from many sources, most of them from the American Colony in Jerusalem. The one
[picture] I noticed from Lubinski (I then googled and found your inquiry) was
in volume four, "St. John to Revelation." I
thought you might want to know some of his work was published in that set. It's
a time trip back into that part of the world both to the early part of
the 20th century and to two millennia ago. Tom,
Boston My
mother Erika Landsberg-Simon (Glueck;Crossman;von Meiss;Sieber;Levi), made
a contract with Kurt Lubinski in 1938. My mother was to send photographs from
Africa; they were to be offered as Photograph by Meiss-Teuffen with the copyright
by Kurt and Margot Lubinski. I
am currently sifting through my mothers papers; there may be more info. If anyone
has seen any publication with photos by my mother, I would be very happy to have
access to them. I
am vague about Hans von Meiss-Teuffen's whereabouts after 1973. I do know that
he managed a country club at Lake George in the Adirondack Mountains in New York
State for a while. He was the only husband of my mothers to be at her funeral
in 1979 (he married my mother in N'dola, then Northern Rhodesia, in 1937 and they
were divorced in Switzerland in 1941). He
committed suicide sometime in the 80's (possibly 90's), but I do not know what
year. I was told this by my aunt (my father's sister), who is the sister-in-law
of Hans von Meiss. I have information about his activities in Africa during the
time he was married to my mother, as I have unearthed correspondence from that
time.
Kora
Dalager-Sieber Arthur
Kronfeld zum Gedenken
Ich
bin auf der Suche nach Web-Infos zu JOHANNA FANTOVA auf Ihre Seiten gekommen
und fasziniert auf ihnen hängengeblieben; besonders hat mich Ihr Engagement
für die Erinnerung an Raoul Wallenberg imponiert kein Wunder: Ich
bin gewissermaßen 'ein Kollege im Geiste' von Ihnen. Ich
versuche im kleineren Rahmen dasselbe für einen jüdischen Kollegen,
[dem Psychiater und Psychotherapeuten ARTHUR KRONFELD, der im Berlin der
20er Jahre, aber auch weit darüber hinaus, ein sehr bekannter Mann, ein Pionier
in vieler Hinsicht, war. [
] Mit
meinen kleinen Mitteln und glücklicher Unterstützung anderer
vor allem von dem, der zu [Kronfelds] Andenken meinen Gedenkartikel zu seinem
100. [Geburtstag], vor bald 20 Jahren, auf seine Internetseite gestellt und schön
ausgestaltet hat kämpfe ich unverdrossen gegen [Kronfelds] 'Vergessen'
an (www.sgipt.org/gesch/kronf.htm),
so dass jetzt schon etliches im Internet über ihn, sein Leben und seine Leistung
zu finden ist. [
] Vielleicht
gibt es ja mal einen Anlass, wo Sie Infos über Kronfeld brauchen könnten.
Jedenfalls möchte ich sie bitten, Gelegenheiten, an ihn zu erinnern, ihrerseits
zu nutzen. Ingo-Wolf
Kittel, Augsburg
Konkretes
über den Kreisauer Kreis ULRICH
VON HASSELL gehörte definitiv nicht zum KREISAUER KREIS. Die Kreisauer
waren durchweg Zivilisten. Es waren überhaupt keine Berufsoffiziere in dieser
Gruppe, und schon gar nicht hatten sie "hohe militärische Posten".
Es gab lediglich einige Reserveoffiziere, die nach Beginn des Krieges eingezogen
worden waren (Peter Yorck, Hans Peters, Theodor Steltzer). Es
gab das legendäre Treffen im Januar 1943 zwischen den Konservativen und den
Kreisauern. Darüber haben wir Berichte von Moltke (Briefe an Freya), von
Hassell (Tagebuch) und Gerstemaier (Erinnerungen). An diesem Abend war nicht nur
Harmonie, da flogen auch die Fetzen. Im Laufe des Jahres 1944 sind nach der Verhaftung
Moltkes und unter dem wachsenden Handlungsdruck die Kontakte sicher enger geworden,
was man daraus erkennen kann, dass am 20. Juli eine ganze Reihe der Kreisauer
involviert waren (Yorck, Trott, von Haeften, Gerstenmaier, bis zur Verhaftung
Anfang Juli auch Leber und Reichwein), andere sich bereit hielten, bestimmte Aufgaben
zu übernehmen (Haubach, Steltzer u.a.).
Ich will gern glauben, dass sich von Hassell innerhalb der Goerdeler-Beck-Gruppe
als derjenige gesehen hat, der am stärksten für eine Annäherung
und ein Zusammengehen mit den Kreisauern plädiert hat und deshalb kompromissbereiter
als andere war. Aber zum Kreisauer Kreis kann man ihn deshalb nicht zählen.
Die
Kreisauer wurden nicht alle entdeckt, verurteilt und hingerichtet. Genauer gesagt:
Durch Justizmord starben 8 von etwa 24, die man zur Gruppe zählen muss (Helmuth
James von Moltke, Peter Yorck, Alfred Delp, Adam von Trott, Hans Bernd von Haeften,
Julius Leber, Adolf Reichwein, Theo Haubach). Carlo
Mierendorff starb bei einem Bombenangriff im Dezember 1943. Theodor Steltzer hatte
ein Todesurteil, das aber nicht vollstreckt wurde. (Er verdankt seine Rettung
der Intervention skandinavischer Freunde, eine abenteurliche Geschichte für
sich.) Lothar König versteckte sich vor der Gestapo in einem ungeheizten
Keller und starb kurz nach dem Krieg an den gesundheitlichen Folgen. Auch Augustinus
Rösch konnte sich verstecken, obwohl er steckbrieflich gesucht war. Horst
von Einsiedel, dem die Gestapo nicht auf die Spur gekommen war, wurde im Herbst
1945 in der SBZ als "amerikanischer Spion" festgenommen und verschwand
auf Nimmerwiedersehen im riesigen Reich des Gulag. Andere
(Hans Lukaschek, Paulus van Husen) wurden nach dem 20. Juli verhaftet und gefoltert,
kamen aber erst im April 45 - in der letzten Sitzung des "Volksgerichtshofes"
- vor Gericht und erhielten Zuchthausstrafen, was in der gegebenen Situation Lebensrettung
bedeutete (die sowjetischen Truppen standen schon vor Berlin, Freisler lebte nicht
mehr). Andere blieben gänzlich unbehelligt, manche wie durch ein Wunder (Harald
Poelchau, Hans Peters, Heinrich Otto von der Gablentz). Einige
der Frauen kamen nach dem 20. Juli in "Sippenhaft" (Annedore Leber,
Clarita von Trott, Marion Yorck, Barbara von Haeften). Ludwig
Mehlhorn, Berlin
Searching
for Israel Abosh Could
you please help me or give me an advice? I am looking for my father ISRAEL
ABOSH, who was born in Galizien and lived in Berlin/Germany. Maybe he left
to Holland and maybe to the United States. Is there a possibility to find some
information about him or his death? Julia
Schneider, Germany Heimat
Berlin?
Ich habe,
eher zufällig, einige Ihrer Artikel gelesen, die mir, wenn Sie mir diesen
Kommentar erlauben, sehr gefallen haben. Sie
sind wohl, wie ich, in West-Berlin aufgewachsen. Die besonders beschleunigte Veränderung
Berlins trägt dazu bei, dass West-Berlin als "Heimatort" und "Unikum"
jetzt sehr in die geschichtlicheund somit auch jeweils betont in die biografische
Vergangenheitgerückt ist. Berlin ist nicht mehr die unverfälschte
Kulisse der Jugend, die wir herkömmlich bereisen können, wenn einem
je diese Melancholie befällt. Aber
was bedeutet Ihnen Heimat? Sprache, Licht und Landschaft, die Geräusche der
U-Bahn, ein freundliches Wortkolorit Ihres Nachbarn, der Ort der Ahnen, Israel
und bald der Broadway? Ich wünsche mir gelegentlich ein Zurück und gleichzeitig
festigt sich die Einsicht, dass ich niemals zurück kommen werde. Wo die Reise
beginnt, führt sie auf anderem Weg zurück. [...] Ich
hatte den Eindruck, dass Ihre geschilderten Erlebnisse mit deutschen Praktikanten
(Sprache als Brücke)
in der Redaktion auf eine nicht repräsentative Naivität (der Praktikanten)
schliessen lassen. Vielleicht
hoffe ich auch nur, dass ich damit recht habe und wenn nein, gäbe es berechtigte
Hoffnung auf lösbare Probleme. Holger
Meine
Aufarbeitung der Geschichte
Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich habe schon sehr viel von Ihnen
und Ihrer großartigen Arbeit gehört. Nach meinem "jugendlichen
Verständnis" setzen Ihre wirklich beeindruckenden Arbeiten in der Aufarbeitung
und Auseinandersetzung mit der Jüdischen Geschichte weitere Meilensteine. Ich
beschäftige mich mit der Recherche über ehemalige Synagogen in den neuen
Bundesländern; eine für mich wirklich spannende, interessante und schwierige
Aufgabe und Herausforderung zugleich, an der ich mehr und mehr wachse. Das Wichtigste
für mich, und ich hoffe auch für nachfolgende Generationen, ist die
Erinnerung und die Verantwortung, die stets Bestandteil meines Lebens sind und
auch bleiben werden. Lennard
Krueger Ich
freue mich sehr, dass Sie die Aufarbeitung der Geschichte so wichtig und ernst
nehmen, denn das ist, als Vertreter der Nachkriegsgeneration, unsere bleibende
Aufgabe. Ich wünsche Ihnen alles Gute bei der Recherche. Bitte
halten Sie mich auf dem Laufenden. Sie werden sicher wissen, dass das Ziel, das
Sie sich vorgenommen haben, nicht leicht zu erreichen sein wird, und Sie manchmal
auf Widerstand, Unverständnis und Animosität stossen werden. Lassen
Sie sich dennoch nicht beirren! Tekla
Szymanski
Hans
Litten als Vorbild
Wir
sind eine Gruppe von Pfadfindern in Hamburg, die sich, auf der Suche nach einem
Menschen, der uns Vorbild sein kann, 1998 an die Mitarbeiter der Mahn- und Gedenkstätte
Buchenwald wandte. Dort wurden wir mit dem Leben und Sterben Hans Littens konfrontiert...ja,
das kann man so ausdrücken. Wir
[36 Kinder und Jugendliche] waren sofort gefangen von diesem Menschen. Seither
sind wir auf der Suche nach Informationen über HANS LITTEN. Horst
Schröder
Deutsche
Juden, Jüdische Deutsche, Jüdische Mitbürger?
Ich
bin sehr entäuscht, dass sich die Begriffe Deutsch vs. Jude immer noch halten,
auch von Menschen die es besser wissen sollten. Es
gibt auch deutsche Juden, bzw. jüdische Deutsche. Duch diese Abgrenzung in
Worten wird kein Dialog hergestellt oder gefördert. Peter
Giefer Sie
haben Recht. Aber Ihr Vorschlag ist ja auch nur wieder eine semantische Abgrenzung.
Irgendwann
sollten wir alle "nur" noch Deutsche sein. So wie man nicht von christlichen
Deutschen spricht, braucht man dann auch nicht mehr jüdische Deutsche oder
deutsche Juden sagen. Aber
ich fürchte, bis dahin ist es noch ein langer Weg. Lassen wir erstmal
die Bezeichnung "jüdische Mitbürger" weg, dann wäre schon
ein grosser Schritt getan! Tekla
Szymanski
Pealing
Off the Layers of National, Cultural, and Personal Identity I
think your site is amazing in its comprehensiveness and the depth of coverage.
I commend you on this eye on the world that you've single-handedly built. How
do you keep this tower of information aloft? You
have quite an interesting background, actually. What an intersection of political
and historical viewpoints with your German and Israeli backgrounds. I am fascinated
by that, because I have always been perplexed by the nature of national and cultural
identity, and how they intertwine with our other personal allegiances. This could
be great fodder for a symposium or two. [
]
I experience a similar cultural dissociation. I was born in Kiev, raised in New
York and constantly drawn to the mythical "other"-which for me represented
anything that had to do with foreign cultures or languages. I studied languages
voraciously in and out of school, and I still do, but that does not make me feel
any more at home in this culture or any other. I also think I romanticized Europe
quite a bit, until I started to peel the layers of the onion, and the reality
of past and present history, just like the onion analogy, make one want to cry.
Alex
Twersky, New York
German-Jewish
Dialogue
After
discovering your Web page, I was overjoyed. [...] We are on the same wavelength!
I live, breathe, and dream German-Jewish dialogue. I am currently in all three
German-Jewish dialogue groups here in Boston, [and] I travel to Germany 2-3 times
a year to do what I can. [...] A
Question Of Guilt I
am a Christian, and I have wondered why more Christians were not aware of the
Holocaust and what was happening to their Jewish friends. We
did have a service in about 1998 at a Temple, giving the Swedish people thanks
for taking in refugees, coming from Denmark by boat, and giving them safety. Sonja
Sonja, too many Christians were aware of what happened to the Jews during the
Holocaust. Some of them tried to help, some church groups and priests even worked
underground in the resistance but the majority kept silent. The
official policy of the church, and the Pope, was to support Hitler or to look
the other way. And don't forget that many people were too afraid to speak up because
the Nazi regime was a brutal dictatorship.
Regardless,
no one should have voluntarily helped the Nazis; but too many did. Many Christians
held anti-Semitic beliefs themselves: They had been indoctrinated over centuries
by the church that "the Jews had killed Jesus." I am glad
that you ask questions. It is important to remember the past. That is our duty.
Keep asking questions and you'll find many answers. And maybe you can ask a Holocaust
survivor to provide you with a personal picture of how life was like back then.
Become his/her witness. Tekla
Szymanski 5 Articles
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