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Artikel auf Deutsch

 

Unmenschliche Forschung

Der Aufbau: “Unser Aller Tagebuch”

350 Jahre Amerikanisches Judentum

Israelische Soldaten im Kreuzfeuer

Weimar am Pazifik: Juden in Los Angeles

Das Deutschlandbild in den USA

New York—Das Herz der Welt

Judentum ist mehr als Bagel und Lachs

Sprache als Brücke

Paul Celan Rezensionen

Portrait: Ellen Auerbach

“Der Entschluß zum Attentat war sehr schwer”

Der Fall Wallenberg ist lösbar

In Gedenken an Hans Litten

Die “Kosher Nostra” — Moses der Unterwelt

Berlin: Speers braun ummiefte Protzbauten

 

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TribueneDiese Kolumne erscheint regelmäßig in der Tribüne — Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, die dreimonatlich in Frankfurt erscheint. Meine Kolumne beleuchtet das amerikanische Judentum, sowie deutsch-amerikanische und amerikanisch-israelische Beziehungen. Einzelne Tribüne Ausgaben/Abonnement kann man beim Verlag hier bestellen.

Hier können Sie diese Kolumne, wie sie gedruckt erschienen ist, als pdf lesen.


Juni 2009
Notizen aus den USA

Von Tekla Szymanski

Netanyahu in Washington
Rassistische Angriffe mehren sich seit Obamas Wahl

AIPAC Prozess wird eingestellt
Bernard Madoff Skandal und Antisemitismus
Jüdische Organisationen in der Finanzkrise
John Demjanjuk nach Deutschland abgeschoben
Holocaustmuseum bei Chicago eingeweiht
Junge Juden werden spiritueller
Heeb Magazine initiiert Holocaustmemoiren Farce

 


Netanyahu im Weissen HausDie ersten 100 Tage Präsident Barak Obamas im Weissen Haus fegten wie ein Wirbelsturm über uns hinweg. Tägliche Presse Konferenzen, unzählige neue Gesetze und unermüdliche Anstrengungen, das seit acht Jahren herrschende politische Klima im Lande zu verbessern; es war atemberaubend. Obama und sein Team arbeiten hart und darüber hinaus erfährt man jeden Tag neue Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft. Als dann auch noch eine Grippepandemie zu den vielen Problemen dazukam, meinte Obama nur noch trocken, dass es doch jetzt erst mal genug sei fürs erste.

Neben den intern politischen Veränderungen, erkennt man auch schon, dass sich nicht nur die Aussenpolitik Amerikas gegenüber Europa, dem Irak, Afghanistan, Kuba und Nordkorea ändern werde, sondern auch die Nahostfriedenspolitik unter der Obama Administration eine andere sein wird als unter Bush. Nach dem Besuch Hillary Clintons im Nahen Osten im März scheint sicher, dass die Tage uneingeschränkter, fast kritikloser U.S. Politik gegenüber Israel gezählt sind. "Das Ringen zwischen den USA und Israel hat begonnen, und das ist gut so", kommentiert die New York Times. "Israels Interessen schadet eine unkritische Administration im Weissen Haus. Israel wurde geschwächt und sogar unbeliebter durch Washingtons bisherige ‚Israel-kann-nichts-falsch-machen' Politik, die nach dem 11. September vorherrschte."

Die Administration wird im ersten Jahr ihrer Amtsperiode von Israel mehr Abstriche und guten Willen gegenüber den Palästinensern verlangen, als bisher. Der Friedensprozess und die diplomatischen Annäherungen mit dem Iran gehen dabei Hand in Hand. Dabei werden Israel und Amerika, Auseinandersetzungen nicht umgehen können. "Netanyahu als Begin, der Friedensstifter?" fragt die New York Times. "Nicht unmöglich. Ebenso Obama in Teheran. Vorausgesetzt, dass der Präsident auf beiden Fronten zugleicht agiert."

*

 

Die Wahl des ersten afroamerikanischen Präsidenten in den USA hat zu einem besorgniserregenden Zulauf zu rassistischen, neonazistischen und diversen Ablegern des Ku Klux Klan geführt. Newsweek berichtet, dass in der "Ära Obama", also seit 2008, die Zahl sogenannter "hate groups" um 4% auf 926 angestiegen ist; das ist ein Zuwachs von 54% seit 2000.

Dabei geben diese Gruppen nach außen hin einen weit moderateren Eindruck als bisher üblich, um neue Anhänger zu gewinnen, die nicht radikal sind oder Neonazis, sondern in erster Linie frustriert und wütend, weil sie ihre Arbeitsplätze wegen der Finanzkrise an Immigranten verloren haben, oder einfach nur weil sie gegen Präsident Obama sind. Die rassistischen Gruppen vermeiden bewusst Bilder von Swastika oder anderen Nazisymbolen, brennende Kreuze und weiße Roben und spitze Mützen auf ihren Webseiten, um Erstbesucher nicht sofort abzuschrecken. Die Indoktrinierung verläuft unterschwellig und behutsam. Und ganz besonders nach der Wahl Obamas, verzeichneten diese Webseiten einen wahren Ansturm an neuen Besuchern.

*

 

Der Prozess um die beiden AIPAC Angestellten, Keith Weissman und Steve Rosen, gegen die seit vier Jahren wegen Spionage für Israel ermittelt wird, scheint beendet. Die Anklage gegen die beiden wurde einen Monat vor Beginn des geplanten Prozesses am 2. Juni von den Staatsanklägern aufgehoben. Damit geht eine turbulente Zeit der Spekulationen und Anschuldigen zu Ende, die in den letzten Wochen auch Mitglieder des Abgeordnetenhauses einbezog und zu Spannungen zwischen amerikanisch-jüdischen politischen Interessengruppen, die sich für Israels Belange einsetzen, und dem U.S. Geheimdienst führten.

Jetzt wurde bekannt, dass im Rahmen der Ermittlungen gegen die beiden (die beschuldigt wurden, geheime Dokumente über den Iran an Israel weitergeleitet zu haben), auch Gespräche abgehört und aufgezeichnet wurden zwischen einem Israeli und einer jüdischen demokratischen Kongressabgeordneten aus Kalifornien, die sich später jedoch als belanglos erwiesen. Die Episode ließ einen besorgniserregender Trend erkennen: Das Ausmaß des Misstrauens der U.S. Geheimdienste gegenüber Israel und ihrer amerikanisch-jüdischen Anhänger, das sogar das Abhören von Gesprächen im U.S. Kongress möglich macht, aus Angst, geheime Dokumente von pro-Israel Anhängern könnten nach Israel geschleust werden.

"Das ist tief im System verwurzelt", wurde ein offizieller Vertreter einer amerikanischen jüdischen Organisation im Forward zitiert, "und geht von unten bis ganz nach oben." Auch ein ehemaliger israelischer Diplomat in Washington bestätigte das gegenüber dem Forward: "Wir wissen, dass wir beobachtet werden, dass man unsere Gespräche abhören könnte. Das sind unsere Arbeitsbedingungen." Er glaube aber, dass dieses Misstrauen nur im Militär und im Geheimdienst verbreitet sei (besonders seit der Jonathan Pollard Spionageaffäre 1985) und nicht in politischen und diplomatischen Kreisen. Dieses Misstrauen ist gegen eine scheinbare doppelte Loyalität der amerikanischen Juden — zu Amerika und zu Israel — gerichtet, die zu Konflikten führen könne.

"Würden wir wirklich für Israel gegen Amerika zur Waffe greifen?" fragte Roger Cohen vor kurzem in der New York Times in seinem Kommentar und bemängelte, dass eine Frage wie diese nie an andere ethnische und religiöse Minderheiten in den USA gestellt wird. "Das einzige, was die Befragten gemeinsam haben, sind ihre jüdischen Wurzeln."

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Bernard Madoff — den Rabbiner Marc Gellman kürzlich in einem Kommentar in Newsweek als "Finanzterroristen" beschimpfte, der darüber hinaus schuldig ist, "Antisemiten einen neuen Stereotyp" geliefert zu haben — wurde unter heftigem Beifall direkt vom Gerichtssaal ins Gefängnis abgeführt. Jetzt versucht man, das Ausmaß des Finanzschwindels aufzudecken, um die Opfer etwas zu entschädigen und um Madoffs Bestrafung zu ermessen.

Die New York Times berichtete ausführlich, wie sehr ganz besonders uneigennützige Organisationen in Israel durch den Madoff Skandal geschädigt wurden, die auf die Spenden der amerikanischen Juden bauten — Spenden, die jetzt ganz ausbleiben werden, oder weit niedriger ausfallen. In Israel existieren mehr als 12.000 solcher Einrichtungen, die rund 10% aller Arbeitsplätze im Land ausmachen; das Land steht damit an vierter Stelle in der Welt.

Die Krise in den USA hat einen wunden Punkt bei den israelischen Organisationen bloßgelegt: ihre grosse Abhängigkeit von Spendengeldern aus der Diaspora — bis zu 10% des Gesamtbudgets der meisten Organisationen — rund $1,5 Milliarden jährlich. Einige uneigennützige Organisationen werden sogar zu 100% von privater Hand aus Amerika finanziert.

In Israel wird man sich jetzt fragen müssen, in welchem Maße die finanziellen Grundlagen solch wichtiger Einrichtungen für die Belange der Israelis weiterhin von Spenden aus der Diaspora abhängig gemacht werden sollten. Der Madoff Skandal und seine Auswirkungen bietet eine Gelegenheit zur Umstrukturierung. Dazu kommt noch die Erkenntnis, dass junge amerikanische Juden zukünftig viel weniger als ihre Eltern für israelische Belange spenden könnten, weil sie sich weniger mit Israel identifizieren.

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Die UJA Federation, die grösste jüdische Organisation in den USA, die hunderte von kleinen Organisationen im Inn- und Ausland unterstützt, baute jetzt massiv Stellen ab — etwas mehr als 11% — um die Finanzkrise zu überstehen. In diesem Jahr hat die UJA rund 10% weniger Spendeneinahmen als im Vorjahr zur Verfügung; der Stiftungsfonds der UJA hat 25% eingebüßt.

Auch die United Jewish Communities, die nationale Föderation jüdischer philanthropischer Einrichtungen, wurde von der Finanzkrise und dem Madoff Skandal schwer getroffen und wird ihr Budget jetzt drastisch kürzen oder sich umorganisieren. Diese 1999 gegründete Dachorganisation — eine Zusammenschließung des Council of Jewish Federations, des United Jewish Appeal und des United Israel Appeal, mit Sitz in Jerusalem, New York, Los Angeles und Washington — könnte sogar ganz aufgelöst werden.

Die UJC hatte 2008-9 noch einen Jahresbudget von $37 Millionen. Die Gelder werden direkt von den föderalen Teilnehmerorganisationen proportional zu deren Etat eingezahlt; diese stellen jetzt jedoch ihr verbliebenes Geld eher ihren Gemeinden zur Verfügung als der UJC.

Die prekäre finanzielle Situation hat dazu geführt, dass sich jetzt einige größere private Föderationen zusammengeschlossen haben, um eine soziale uneigennützige Bewegung mit dem ambitiösen Namen "Repair the World" zu gründen, mit dem Ziel, junge amerikanische Juden zu unterstützen, sich für soziale Belange einzusetzen.

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Über 64 Jahre sind seit Kriegsende vergangen, und immer noch werden Kriegsverbrecher aus den USA abgeschoben, die jahrelang in Amerika unbehelligt ein normales Leben führen durften, und jetzt in Deutschland, Israel oder Österreich vor Gericht gestellt werden sollen.

Der Kriegsverbrecher John Demjanjuk aus Ohio, der schon 1993 in Israel angeklagt wurde, Iwan der Schreckliche aus Treblinka zu sein (dann aber Mangels Beweise wieder freigelassen wurde), soll jetzt nach München überführt werden, um sich dort wieder vor Gericht zu verantworten. Er wird beschuldigt, an der Ermordung von 29.000 Juden in Sobibor beteiligt gewesen zu sein. Schon vor einem Monat sollte der fast 90-jährige deportiert werden, wurde aber wegen seines labilen Gesundheitszustandes vom Gericht als vorerst transportunfähig erklärt. In Sobibor hatte der schlechte Gesundheitszustand der Häftlinge auf ihn nie einen großen Eindruck gemacht. Es ist noch unklar, wann Demjanjuk doch noch nach Deutschland abgeschoben wird.

Ein anderer Fall ist der 83-jährige Josias Kumpf aus Wisconsin, der 1956 in die USA einwanderte und 1964 eingebürgert wurde. Kumpf wurde im April nach Österreich abgeschoben. Er hatte gestanden, Wachmann im Arbeitslager Trawniki gewesen zu sein und im November 1943 an der "Operation Erntefest" in Ostpolen teilgenommen zu haben, bei der 42.000 Juden innerhalb von zwei Tagen in drei Konzentrationslagern ermordet wurden. Kumpf nahm an der Kampagne in Trawniki teil, wo 8.000 Männer, Frauen und Kinder getötet wurden.

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Tausende nahmen am 20. April an der Eröffnung des Holocaust Museums in Skokie, Illinois, bei Chicago teil, darunter Bill Clinton und Elie Wiesel. Skokie, mit einem großen jüdischen Bevölkerungsanteil und vielen Holocaustüberlebenden, kam 1977 schon einmal in die Medien, als die Bewohner einen Aufmarsch von Neonazis verhinderten und im ganzen Lande eine erhitzte Debatte entfachten, wie weit die Meinungsfreiheit von Neonazis gehen dürfe.

Seitdem arbeitete eine private uneigennützige Organisation, die "Holocaust Memorial Foundation of Illinois" (bestehend aus rund 30 Holocaustüberlebenden mit Sitz in einem kleinen Büro neben einer Kneipe in Skokie) daran, die Anwohner im Umkreis von Chicago durch kleine Ausstellungen und Besuchen in Schulen über den Holocaust aufzuklären. Über Jahrzehnte sammelten sie Spendengelder für den Bau eines Museums und Lehrzentrums über den Holocaust in Skokie.

Zur feierlichen Eröffnung des $45 Millionen Baus kamen auch jetzt wieder die Medien nach Skokie. Die Überlebenden in Skokie und Umgebung haben zum zweiten Mal bewiesen, dass einfache Leute mit kleinen, wenn auch resoluten Schritten, triumphieren können. Und das, so sagen sie, sei auch die Lehre, die sie in ihren rund 2.000 aufgezeichneten Zeugenaussagen, die im Museum archiviert sind, der jungen Generation hinterlassen wollen.

"Die Überlebenden haben aus den Opfern, Zeugen gemacht", schreibt Michael Berenbaum im Forward, "und sie überlassen uns, die wir weder Holocaustüberlebende sind noch Nachfahren, ein wichtiges Erbe und eine grosse Verantwortung. Wir waren keine Zeugen; wir aber haben Zeugen des Holocaust gekannt. Nachfolgende Generationen werden das nicht mehr sagen können."

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Junge Juden werden spiritueller, so eine Umfrage. Interessant dabei ist, dass es sich unter ihnen um zwei sehr unterschiedliche Gruppen handelt. Die Studie wurde von der Organisation "Synagogue 3000" durchgeführt und deckte auf, dass es zum einen die orthodoxen jungen Juden sind, die Spiritualität als einen wichtigen Anteil ihres Glaubens nennen — und zum anderen jene, die aus gemischten Elternhäusern kommen oder konvertiert sind.

Die dritte Gruppe der Juden, die aus einem traditionell konservativen oder reformierten Elternhaus kommen, wo beide Eltern jüdisch sind, können am wenigsten mit Begriffen wie Spiritualität, Leben nach dem Tode oder göttliche Intervention anfangen. Sie sind, so die Studie, weit weniger religiös im traditionellen Sinne als ihre christlichen Altersgenossen, und definieren ihre Religion ausschließlich über ihre Kultur, ihre Beziehung zu Israel und über jüdische soziale Netzwerke und Gemeinden. Dabei läuft der Trend zur Spiritualität bei Christen und Juden auseinander: Junge Juden sind spiritueller eingestellt als ältere; jungen Christen hingegen weniger als ihre Eltern und Grosseltern.

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Das jüdische satirische Monatsmagazin Heeb hat seine meist jungen Leser zu einem bewusst geschmacklosen Schreibwettbewerb aufgefordert: eine erfundene Kurzgeschichte eines Holocaustüberlebenden zu verfassen. Die Idee war der Zeitschrift gekommen, nachdem sich in der letzten Zeit mehrere Memoiren von Holocaustüberlebenden als falsch, oder übertrieben, entpuppt hatten.

Auf Heebs Webseite reagierten die Leser auf den Wettbewerb teilweise mit Empörung, meist jedoch mit Humor. Die Zeitschrift erhielt jedoch im Laufe der Zeit so viele scharfe Leserbriefe und kritische Kommentare auf ihrer Webseite, dass eine erhitzte Debatte entfacht wurde, die Heeb dazu veranlasste, sich mit einer Erklärung an die Leser zu wenden: "Wir würden verstehen, wenn man sich darüber aufgeregt hätte wenn wir den Holocaust an sich verspottet hätten. Aber wir prangern nur die erfundenen Erinnerungen an die Zeit an. Der Holocaust ist Teil der Geschichte, wir sollten an ihn erinnern aber nicht jedem Bericht unkritisch und mit blinder Ehrfurcht begegnen. Wir protestieren gegen diejenigen, die sich nur mit dem Tod identifizieren können und nicht mit dem jüdischen Leben."

Am 21. April, am Holocaustgedenktag, wurde der Gewinner ernannt, und die Redakteure gaben zu, dass die meisten Eingänge eigentlich geschmacklos, billig und unlesbar waren. Gewonnen hat Maxim Biller. Seine Kurzgeschichte soll in der nächsten Ausgabe von Heeb, die das Thema "Deutschland" hat,abgedruckt werden.

 

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